Pferdehaftpflicht mit Reitbeteiligung

Pferdehaftpflicht mit Reitbeteiligung

Bei der Pferdehaftpflicht mit Reitbeteiligung geht es um einen Vertrag zwischen Besitzer und Reiter, die die regelmäßige Nutzung ausgehandelt haben. Dieses Nutzungsrecht muss unbedingt vertraglich festgehalten werden. Ansonsten haftet allein der Besitzer für die Schäden, die das Pferd verursachen sollte. Einen Absicherung bietet unter anderem auch die Allianz Versicherung im Tarif Allianz (SicherheitBest).

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Allianz (SicherheitBest) bietet Pferdehaftpflicht mit Reitbeteiligung

In der Untersuchung der besten Haftpflichtversicherungen für Pferdehalter 04/2016 - Grund­schutz erfüllt steht auch der Tarif Allianz (SicherheitBest). Dabei lautet der Beitrag im Jahr laut Analyse bei 232 Euro. Ver­sicherungs­summe (pauschal für Per­sonen- und Sach­schäden in Mio. Euro) liegt bei 30,0 Millionen Euro. Gedeckt werden die unter anderem auch Schäden im Zusammenhang mit: Reitbe­tei­ligung, Frem­dreiter, Flurschäden, Deck­schäden, Schutz für Fohlen, Ver­stoß gegen Halter­pflichten und auch Fremdhüter.

Was bedeutet Pferdehaftpflicht mit Reitbeteiligung

Eine Pferdehaftpflicht mit Reitbeteiligung umfasst in erster Linie, dass der Besitzer eines Pferdes einer weiteren Person das Recht zur Nutzung überträgt. In diesem Fall spricht man von einem Nutzungsrecht für das Pferd. Analog dazu gibt es im Fahrsport auch die Fahrbeteiligung. Aufgesetzt wird ein Vertrag zwischen dem Besitzer des Pferdes und dem Reiter, das das Recht zum Reiten erhält. Gründe hierfür können neben dem Zeitmangel auch Geldmangel des Besitzers sein. Eine Vermietung ist von der Beteiligung jedoch rechtlich abzugrenzen. Franke Bornberg untersucht Privathaftpflichtversicherung: Single

Haftung ohne Vertrag für den Besitzer

Wenn es keinen Vertrag zwischen Reiter und Besitzer gibt, dann haftet der Besitzer des Tieres, wenn es zu Schäden kommen sollte. Schäden werden unterschieden in Personenschäden, Sachschäden als auch Vermögensschäden. Haften muss der Besitzer auch dann, wenn er zum Zeitpunkt des Schadens nicht selbst geritten ist. Ein Vertrag als auch eine Haftpflichtversicherung sind sehr wichtig. https://pferdehaftpflichtversicherung-test.de/pferdehaftpflicht-mit-fremdreiter/
Pferdehaftpflichtversicherung greift, wenn es sich um gelegentliche Nutzung handel
Handelt es sich um eine gelegentliche Nutzung eines Privatpferdes, dann deckt dies üblicherweise die Versicherung des Eigentümers. Dabei ist jedoch entscheidend, dass es sich um eine unentgeltliche Nutzung handelt, die nicht gewerbsmäßig erfolgt. Andernfalls haftet die Versicherung nicht. Der Versicherungsschutz muss in einem solchen Fall das Fremdreiterrisiko mit eingeschlossen haben. Die meisten Versicherungen decken eben dieses Risiko mit ab. Wenn es sich um eine regelmäßige Nutzung handelt, dann gibt es auch das Gastreiterrisiko.